Warum sollte ich das Leitungswasser filtern?

Das Trinkwasser ist doch eines der meistkontrollierten Lebensmittel überhaupt!

 

Diese Meldungen beziehen sich zumeist auf die Untersuchungen im Wasserwerk.
Was bei Ihnen zu Hause aus dem Wasserhahn kommt, ist insbesondere abhängig von den Hausleitungen, aber auch von den Hauptwasserleitungen.
Die Hauswasserleitungen bestehen manchmal immer noch aus Blei. Dieses kann sich dann in unterschiedlicher Konzentration in Ihrem Trinkwasser befinden. Es ist hierbei unwahrscheinlich, dass die geltenden Grenzwerte eingehalten werden.

Auch die neue Trinkwasserverordnung kann immer nur einen Teil der möglichen Schadstoffe im Trinkwasser berücksichtigen. So gibt es im Trinkwasser auch anerkannte Schadstoffe, für die es jedoch keinen Grenzwert gibt.

Zu diesen unerwünschten Stoffen gehören beispielsweise:
– Medikamentenrückstände
– Polare Pestizide (können hormonähnliche Wirkungen haben)
– Asbestfasern

Im Moment kann niemand begründet festlegen, welche Menge dieser Stoffe zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann und wie die Stoffe wechselwirken. Es ist jedoch klar, dass diese Stoffe nicht natürlicher Bestandteil von Trinkwasser sind.

 

„Wir haben doch in Deutschland eine sehr strenge Trinkwasserverordnung.
Muss ich mein Trinkwasser noch filtern, auch wenn die Grenzwerte eingehalten sind?“

Von „muss“ kann nicht die Rede sein. Aber wenn Sie den subjektiven Anspruch haben, dass Ihr Trinkwasser über die verordneten Werte hinaus die bestmögliche Reinheit aufweist, so treffen Sie mit CARBONIT® eine wohl durchdachte Entscheidung.

Und wenn Sie sich auch schon mal gefragt haben, was ein Grenzwert ist …: beispielhaft in folgenden Angaben für „gesundheitlich unbedenkliche Mengen an Inhaltsstoffen im Trinkwasser“:

Element max. Gehalt
Eisen 0,2 mg/l
Kupfer 2,0 mg/l
Aluminium 0,2 mg/l

Element max. Gehalt
Nickel 0,02 mg/l
Blei 0,01 mg/l
Vinylchlorid 0,0005 mg/l

Grenzwerte werden in Tierversuchen ermittelt und auf erwachsene Menschen hochgerechnet – sie sind also eher theoretische als praktisch sinnvolle Werte.

Ein Auszug aus dem Brockhaus-Lexikon, 24-bdg. Ausgabe:

„Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem […].“

So ist wahrscheinlich besser zu verstehen, dass der Grenzwert für Blei in der TrinkwV 2001 nur schrittweise bis 2013 von ehemals 40 µg auf dann 10 µg gesenkt wird: Dem Bund selbst fehlen die Mittel für die Sanierung der eigenen Gebäude (Quelle: Umweltbundesamt).
Die lange Übergangszeit schafft hier finanzielle Erleichterung.

Alle CARBONIT® Premium-Trinkwasserfilter zielen auf die Schadstoffreduzierung und natürlich auch auf die Geschmacks-und Geruchsverbesserung des Wassers. Hier hat der Filter gesicherte Eigenschaften.

Es ist ersichtlich, dass Sie durch den Einsatz von CARBONIT® Trinkwasserfiltern in diesen Bereichen nicht nur maximale Reinheit und damit maximale Sicherheit erlangen, darüber hinaus können z.B. auch unangenehme Färbungen des Trinkwassers oder Verfärbungen der Sanitärgegenstände (z.B. bei eisen- oder kupferhaltigem Wasser) reduziert oder gar komplett vermieden werden.

Wo werden die Filterpatronen hergestellt?

Die CARBONIT® ist ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Aktivkohle ist ein schonend verarbeiteter nachwachsender Rohstoff. Schon die Römer verwendeten Aktivkohle zur Weinschönung, noch heute setzt jedes Wasserwerk dieses Material ein. Auch bei Vergiftungen oder Durchfallerkrankungen leistet Aktivkohle medizinische Soforthilfe.

In der qualitätsüberwachten und sorgfältigen Auswahl dieses pflanzlichen Naturproduktes sowie der international patentierten Weiterverarbeitung zu gebackenen (gesinterten) Blockfiltern liegt das besondere CARBONIT® Wissen.

Ohne chemische Zusätze (z.B. Silber) und mit lückenloser Chargenrückverfolgung entstehen universell einsetzbare Hochleistungsfilter.

 

„Im Trinkwasser sollen sich auch Rückstände von Medikamenten
und polare Pestizide mit möglicher hormoneller Wirkung befinden können.
Kann der CARBONIT®-Filter das rausholen?“

Viele der nach unseren Kenntnissen an den häufigsten diskutierten Rückständen von Medikamenten und polaren Pestiziden sind in einer umfassenden Studie getestet worden und waren im gefilterten Wasser nicht nachweisbar.

 „Sind CARBONIT®-Filter von einem unabhängigen Institut getestet?“
JA. Die Leistung, die in den Gutachten bestätigt wird, können Sie den Prospekten entnehmen.

Geprüft wurden die Filter unter anderem von
– TÜV-Umwelt Berlin (Blei, Kupfer)
– Universität Bielefeld (Bakterien & pathogene Parasiten)
– HS Magdeburg (sog. Pflanzenschutzmittel, Chloroform, Chlor, Ozon)
– Hygieneinstitut des Ruhrgebietes (Bakterien und Viren)
– TU Berlin (pol. Pestizide, Medikamentenrückst., Hormone, Steroide)
– LGA Bayern (Monoblock: Lebensmittel-Sicherheit)

CARBONIT® setzt aber auch bei den Gehäusen auf hohe Qualitätsstandards.
So entsprechen deren Filtergehäuse den KTW Empfehlungen1 sowie dem DVGW Arbeitsblatt W2702.

 

„Werden zum Filtern Chemikalien oder Silber eingesetzt?“

Chemikalien finden in CARBONIT®-Filtern keine Verwendung.

„Warum verkeimt der Filter dann nicht?“

Die Poren des Filters sind so fein, dass Bakterien wie Escherichia Coli oder auch Enterokokken das Filterelement nicht durchwachsen können (innerhalb von 6 Monaten). Wir filtern in Bereichen der Mikrofiltration. Eine Verwendung von Chemikalien zur Desinfektion (z.B. Silber) erübrigt sich daher und ist auch nicht erforderlich.

Carbonit® Trinkwasserfilter sind zuverlässig, hygienisch und preisgünstig.

Carbonit-Filter in Ihrer Küche sind
-einfach zu installieren
-sicher durch zahlreichte Test und Gutachten
-praktisch im Alltag anzuwenden

 

Wir bieten Ihnen Trinkwasserfilter für direkte Entnahme vom Wasserhahn als Auftischfilter und Untertischfilter. Unsere Systeme sind entweder 1-stufig mit dem reinen Kohleblock, oder auch mehrstufig mit Sedimentfilter oder Ionenaustauscher gegen Kalk.

Um das Wasser in eine optimale Bioverfügbarkeit für unseren Körper zu bringen, empfehlen wir immer als zweiten Schritt die Vitalisierung des Wassers.

Sie wünschen eine individuelle, persönliche Beratung?

Ich beschäftige mich seit mehr als 20 Jahren mit dem Thema Wasser.

Alle Geräte, Wasserfiltersysteme und Zubehör kommen von renommierten Herstellern in Top-Qualität.
Ich vertrete keine spezielle Firma und bin deshalb völlig frei in der Beratung meiner Kunden.

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